Bitte benutzen Sie am Tag der Untersuchung kein Deodorant und keine Creme im Brust- und Achselbereich, da dadurch die Qualität der Röntgenbilder beeinträchtigt werden könnte.
Bei der Mammographie macht die Radiologische Fachkraft von jeder Brust zwei Röntgenbilder. Dafür wird die Brust für kurze Zeit zwischen zwei Platten gedrückt. Einige Frauen empfinden den Druck als unangenehm oder schmerzhaft, andere hingegen nicht.
Zwischen zwei Mammographien sollten mindestens 12 Monate liegen. Diese Einschränkung ist zu Ihrer Sicherheit: Aus Strahlenschutzgründen sollen nicht unnötig häufige Untersuchungen durchgeführt werden, wenn keine Beschwerden bestehen.
Sollte dieses Intervall nicht stimmen, melden Sie sich bitte bei der Zentralen Stelle in Bad Segeberg.
Nur wenn Sie zustimmen. Auf dem Fragebogen, welcher der Einladung beiliegt, haben Sie die Möglichkeit, einer Weiterleitung zuzustimmen oder ihr zu widersprechen.
Die stationäre Einrichtung vom MVZ Prüner Gang bietet die Untersuchung für Rollstuhlfahrerinnen an.
Bitte haben Sie Verständnis, das die Untersuchung im Mammobil aufgrund der Bauweise in diesem Fall nicht möglich ist.
Ja, eine Untersuchung kann in diesen Fällen durchgeführt werden. Bitte informieren Sie vor der Untersuchung unsere Radiologische Fachkraft, die Ihre Mammographie erstellt.
Die Ergebnisse einer aufwendigen Studie zeigen, dass unter den Teilnehmerinnen des Screenings die Brustkrebssterblichkeit um 20 bis 30 Prozent geringer ist als bei Nicht-Teilnehmerinnen. Somit wird etwa jeder vierte Brustkrebs-Todesfall in dieser Gruppe dank des Mammographie-Screening-Programmes verhindert.
Durch diese Auswertung wird eindrucksvoll bewiesen, dass der Nutzen des Mammographie-Screenings für die teilnehmenden Frauen erheblich größer ist als das sehr geringe Strahlenrisiko bei der Untersuchung.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Mit freundlichen Grüßen
Das Team der Mammographie-Screening-Einheit Nördliches Schleswig-Holstein